

Obst – Gemüse – Südfrüchte

Dazu gibt es zwei Theorien: Entweder entwickelten sich die ersten Satsumas auf der japanischen Insel Nagashima aus ursprünglich chinesischen Samen, oder es handelt sich um eine spanische Züchtung aus der klassischen Mandarine.
Die Satsuma gehört wie die Tangerine zu den Mandarinen-Varietäten. Es gibt mehr als 100 Satsuma-Arten, die sich in Reifezeit, Fruchtform und im Aroma unterscheiden. Die Sträucher wachsen in den Tropen, gedeihen jedoch besser in kühlen subtropischen Klimazonen. Ihre Früchte reifen eher als alle anderen Mandarinen.
Der größte Teil der japanischen Zitrusproduktion entfällt auf Satsumas. Da sich die Früchte nicht gut lagern lassen, versucht man in den Anbauländern — neben Japan auch Spanien — Arten zu züchten, die früher reifen, so dass sich die Erntesaison verlängert.
Vorwiegend aus Spanien und der Türkei, von August bis Januar.
Reife Früchte etwa 6 Tage bei Zimmertemperatur. Satsumas reifen wie alle Zitrusfrüchte bei der Lagerung nicht nach.