Kiwano

Kiwano

Synonym:
Horngurke
Plural:
Kiwanos
Familie:
Cucurbitaceae – Kürbisgewächse
Spezies:
Cucumis metuliferus

Pflanze

Die Pflanzen sehen ähnlich aus wie ihre Verwandten, die Gurken und Melonen; kriechend oder kletternd, mit rauen, behaarten Stängeln und großen Blättern.

Ursprung

Kiwanos stammen aus der Kalahariwüste und sind die größten wild wachsenden Gurken, die im tropischen Afrika vorkommen.

Importe

Von Juli bis Oktober aus Israel, von Oktober bis Februar aus Neuseeland.

Frucht

Essbar:
Fruchtfleisch und Samen.
Ungenießbar:
Schale.
Geruch:
neutral.
Geschmack:
säuerlich und erfrischend, wie zerdrückte Bananen mit Orangensaft.
Größe und Form:
etwa 15 cm lang, oval.
Schale:
dick, weich, mit fleischigen Stacheln besetzt.
Fruchtfleisch:
dunkelgrün und gallertartig wie Götterspeise, mit Samenkernen wie eine Gurke.
Reife:
Schale leuchtend orangegelb; Fruchtfleisch dunkelgrün und angenehm weich.
Überreife Früchte:
unangenehm weich; Fruchtfleisch riecht vergoren und schmeckt ekelhaft säuerlich.
Unreife Früchte:
Schale grün oder gelb.

Verwendung

Roh als Obst sowie für süße und herzhafte Salate. Als Sauce zu Desserts und Eis oder als Salatdressing und Sauce zu Fisch und Fleisch.

Aufbewahrung

Reife Früchte 4 bis 5 Tage bei Zimmertemperatur. Nachreife bei Zimmertemperatur.