

Obst – Gemüse – Südfrüchte

Bereits im Mittelalter wird von der Heidelbeere als Heilpflanze berichtet.
Heidelbeeren gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie wachsen an einem niedrigen, bis 50 cm hohen, anspruchslosen, laubabwerfenden Strauch. Der Heidelbeerstrauch bevorzugt saure, torfige Erde sowie kalkhaltige Böden.
Die Früchte der Waldheidelbeere sind etwa erbsengroß, haben eine dunkel- bis schwarzblaue Färbung und sind meist bereift.
Die Heidelbeere ist sehr wohlschmeckend und enthält einen stark färbenden, dunkelroten Saft.
Mittel- und Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika.
Anfang Juni bis Ende August.
Die Waldheidelbeere enthält wertvolle Zitronen-, Äpfel- und andere Fruchtsäuren, ist reich an Mineralien, vor allem Eisen, Gerbstoffen und Vitaminen. Außerdem weisen Heidelbeeren einen besonders hohen Wert an Anthocyanen auf, die zur Stärkung des Immunsystems und zur Verzögerung des Alterungsprozesses wesentlich beitragen.